/ricerca/ansait/search.shtml?tag=
Mostra meno

Se hai scelto di non accettare i cookie di profilazione e tracciamento, puoi aderire all’abbonamento "Consentless" a un costo molto accessibile, oppure scegliere un altro abbonamento per accedere ad ANSA.it.

Ti invitiamo a leggere le Condizioni Generali di Servizio, la Cookie Policy e l'Informativa Privacy.

Puoi leggere tutti i titoli di ANSA.it
e 10 contenuti ogni 30 giorni
a €16,99/anno

  • Servizio equivalente a quello accessibile prestando il consenso ai cookie di profilazione pubblicitaria e tracciamento
  • Durata annuale (senza rinnovo automatico)
  • Un pop-up ti avvertirà che hai raggiunto i contenuti consentiti in 30 giorni (potrai continuare a vedere tutti i titoli del sito, ma per aprire altri contenuti dovrai attendere il successivo periodo di 30 giorni)
  • Pubblicità presente ma non profilata o gestibile mediante il pannello delle preferenze
  • Iscrizione alle Newsletter tematiche curate dalle redazioni ANSA.


Per accedere senza limiti a tutti i contenuti di ANSA.it

Scegli il piano di abbonamento più adatto alle tue esigenze.

Neudefinition der Grenze zwischen den Gemeinden Brixen und Vahrn

Neudefinition der Grenze zwischen den Gemeinden Brixen und Vahrn

Regionalregierung hat den Gesetzentwurf genehmigt

BOZEN, 02 aprile 2025, 14:52

Redazione ANSA

ANSACheck
- RIPRODUZIONE RISERVATA

- RIPRODUZIONE RISERVATA

Die Regionalregierung hat den Gesetzentwurf zur Neudefinition der Grenze zwischen den Gemeinden Brixen und Vahrn im Bereich von St. Elisabeth auf Vorschlag des Regionalassessors für örtliche Körperschaften, Franz Locher, genehmigt. Diese Entscheidung folgt den Beschlüssen der jeweiligen Gemeinderäte, die ihre Zustimmung gegeben haben.
    Die Abänderung der Gemeindegrenze wurde notwendig, da sich einige Immobilien im Bereich der St. Elisabeth-Siedlung auf Vahrner Gemeindegebiet befinden, Nebenflächen sich aber auf Brixner Gebiet befinden. Diese Situation hat zu erheblichen bürokratischen Schwierigkeiten für die Eigentümer geführt, weshalb eine Verwaltungsvereinfachung durch die Grenzänderung als sinnvoll erachtet wurde.
    Da keine Einwohner von einem meldeamtlichen Wechsel betroffen sind, war gemäß Artikel 302 des Kodex der örtlichen Körperschaften kein beratendes Referendum erforderlich. Die Änderung wurde zudem der obligatorischen Stellungnahme des Rates der Gemeinden von Trient und Bozen unterzogen, die ein positives Gutachten abgegeben haben.
    „Die betroffenen Flächen, die bisher als Nebenflächen im Gemeindegebiet von Brixen registriert waren, werden nun der Gemeinde Vahrn zugewiesen", erklärt Assessor Locher. „Dieser Schritt wurde auf Wunsch der Eigentümer eingeleitet, da die bisherige Situation aus bürokratischer Sicht nicht mehr tragbar war. Die Grenzänderung wird eine Aktualisierung des Katasters und des Grundbuchs mit sich bringen, jedoch keine direkten Auswirkungen auf die Bürgerdienste haben".
    Die Regionalregierung hat daher den Gesetzentwurf genehmigt, der nun zur endgültigen Verabschiedung dem Regionalrat vorgelegt wird.
   

Riproduzione riservata © Copyright ANSA

Da non perdere

Condividi

O utilizza